Der Kryptowährungsanalyst Benjamin Cowen hat Investoren vor möglichen Schwächen im Kursverlauf von Bitcoin gewarnt, trotz der jüngsten Erholung auf 77.000 US-Dollar. Cowens Analyse, die Parallelen zu historischen Zyklen aus den Jahren 2018 und 2022 zieht, deutet darauf hin, dass Bitcoin bis Ende April einen lokalen Höchststand erreichen könnte, gefolgt von einem Rückgang Anfang Mai. Er hebt das bevorstehende Treffen der Federal Reserve am 29. April als bedeutenden Risikofaktor hervor.
Cowen betont die Bedeutung der Überwachung der Dominanz von Stablecoins und stellt fest, dass die Dominanz von USDT und USDC im 100-Tage-Durchschnitt eine starke Tendenz der Investoren anzeigt, von Bitcoin zu Bargeld zu wechseln. Er prognostiziert, dass Bitcoin später in diesem Jahr das Niveau von 60.000 US-Dollar erneut testen könnte, wobei Mai und Juni historisch gesehen Perioden mit Marktschwäche sind. Cowen rät zur Vorsicht und schlägt vor, dass ein echter Markttiefpunkt erst nach wiederholten Tests der Widerstandsniveaus im Laufe des Jahres bestätigt wird.
Analyst Benjamin Cowen warnt vor Schwäche bei Bitcoin trotz Kursrallye
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