Das Bitcoin-DeFi-Projekt ALEX hat den Abschluss seiner Vermögensrückgewinnungsmaßnahmen nach einem erheblichen Exploit bekannt gegeben. Das Projekt bestätigte, dass rechtliche Fragen geklärt sind und keine weiteren Rückforderungen erwartet werden. Etwa 1,6 Millionen STX-Vermögenswerte bleiben im TGP-Schatz unbeansprucht, wobei Details für berechtigte Nutzer verfügbar sind. Die Wallet des Angreifers zeigte seit dem Vorfall keine Transaktionsaktivität.
Die ALEX Lab Foundation plant, innerhalb von zwei Wochen einen Governance-Vorschlag einzureichen, um zukünftige Maßnahmen zu besprechen. Der Exploit, der am 6. Juni 2025 stattfand, betraf eine Schwachstelle in der Self-Listing-Funktion des ALEX-Protokolls und führte zu Verlusten von etwa 8,37 Millionen US-Dollar.
ALEX schließt Vermögensrückgewinnung ab, plant Governance-Vorschlag für die nächsten Schritte
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