Eine historische Perspektive auf Investitionen in KI wird durch die Geschichte von Melville Ballard infrage gestellt, einem gehörlosen Mann des 19. Jahrhunderts, der komplexe Gedanken ohne Sprache nachdachte. Ballards Überlegungen, dokumentiert in einem Papier der Smithsonian Institution von 1880, heben die Vorrangstellung des rationalen Denkens gegenüber der Sprache hervor und stellen die aktuellen KI-Modelle in Frage, die Sprache über das Denken priorisieren. Diese historische Erkenntnis legt nahe, dass echtes Verständnis eine rationale Fähigkeit jenseits der sprachlichen Kompetenzen erfordert.
Der Artikel zieht auch Parallelen zum spekulativen Fieber im San Francisco der 1880er Jahre und vergleicht es mit dem heutigen Silicon Valley. Die spekulative Natur von KI-Investitionen wird mit historischen Schnell-reich-werden-Schemata verglichen, was auf eine mögliche Wiederholung vergangener Wirtschaftskreisläufe hindeutet. Der Beitrag schließt mit der Frage, ob das Silicon Valley diesem Muster entkommen wird oder weiterhin Zyklen schnellen Wohlstandswachstums und anschließender Abschwünge erleben wird.
Die Rationalität der KI wird durch die historische Perspektive eines gehörlosen Denkers infrage gestellt
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