Nathan Lambert, Leiter des Post-Training-Teams am Allen Institute for AI, hat davor gewarnt, dass gesetzgeberische Bemühungen in den USA, die Modell-Distillation zu verbieten, negative Auswirkungen auf amerikanische Open-Source-KI-Startups und die akademische Forschung haben könnten. Lambert argumentiert, dass zwar die Distillation den Wettbewerbsvorteil großer Unternehmen wie OpenAI verringern könnte, ein Verbot jedoch Innovationen behindern und die Macht in geschlossenen Laboren konzentrieren könnte.
Lambert hebt hervor, dass US-Startups und die akademische Welt auf Open-Source-Modelle, oft aus China, angewiesen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Er warnt, dass ein Verbot die Fortschritte im Open-Source-Bereich um sechs bis zwölf Monate verzögern und den Einfluss der USA in der globalen Open-Source-Gemeinschaft verringern könnte. Lambert betont die Bedeutung erschwinglicher Open-Source-Modelle, um das Gleichgewicht gegenüber der Dominanz geschlossener Alternativen zu wahren, die Investitionen und Innovationen auf dem US-Markt vorantreiben.
AI2-Forscher warnt: US-Gesetzgebung könnte Open-Source-KI schaden
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