Eine bedeutende Schwachstelle im Zcash-Privatnetzwerk, die vier Jahre lang unentdeckt blieb, wurde kürzlich mithilfe des KI-Modells Opus 4.8 von Anthropic entdeckt. Der Fehler, der unbegrenzte Fälschungen von Token ermöglicht hätte, wurde behoben, doch die Enthüllung führte dazu, dass der Zcash-Token innerhalb von 24 Stunden um fast 38 % abstürzte. Experten warnen, dass ähnliche Schwachstellen auch in anderen Kryptowährungen und traditionellen Banksystemen existieren könnten, die möglicherweise durch KI-Tools identifiziert werden können.
Prominente Persönlichkeiten der Kryptoindustrie, wie Haseeb Qureshi von Dragonfly und Ben Goertzel von SingularityNET, setzen sich für die Einführung der formalen Verifikation zur Verbesserung der Softwaresicherheit ein. Dieser Prozess beinhaltet den Einsatz von KI zur automatischen Überprüfung mathematischer Beweise, was potenziell zukünftige Schwachstellen verhindern kann. Die Umsetzung dieser Schutzmaßnahmen stellt jedoch Herausforderungen dar, wie Ronghui Gu, CEO von CertiK, hervorhebt, der die Notwendigkeit skalierbarer Verteidigungen gegen zunehmend ausgeklügelte, KI-gesteuerte Bedrohungen betont.
KI entdeckt schwerwiegende Schwachstelle in Zcash und löst Sicherheitsbedenken in Krypto- und Bankwesen aus
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