Das Startup Factory, das KI-Programmieragenten entwickelt, hat in einer Finanzierungsrunde der Serie C 150 Millionen US-Dollar eingesammelt und wird nun mit 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Runde wurde von Khosla Ventures angeführt, mit Beteiligung von Sequoia Capital, Blackstone, Insight Partners und NEA. Das Flaggschiffprodukt von Factory, Droid, ist ein vollständig autonomer Softwareentwicklungsagent, der mittlerweile von Hunderttausenden Entwicklern bei großen Unternehmen wie NVIDIA und Adobe genutzt wird. CEO Matan Grinberg hob das schnelle Wachstum des Unternehmens hervor, wobei sich der Umsatz von Monat zu Monat verdoppelt und die Anwendungsbereiche über die reine Codevervollständigung hinaus auf COBOL-Migration und Automatisierungs-Workflows ausgeweitet wurden. Der "modell-agnostische" Ansatz von Factory zielt darauf ab, die Autonomie der Entwickler zu stärken, anstatt sie zu ersetzen. Die neuen Mittel werden Forschung, Produktentwicklung und die globale Expansion unterstützen.