Der Anstieg der Investitionen in künstliche Intelligenz zieht laut Risikokapitalgebern Kapital von Krypto-Startups ab. Charles Chong, Vizepräsident für Strategie bei BlockSpaceForce, betonte, dass Investoren nun "echte Alternativen mit schnellerer Umsatzsichtbarkeit" haben, und forderte Krypto-Teams auf, ihre Verteidigungsfähigkeit und Monetarisierungsstrategien zu verbessern. Trotz dieser Herausforderungen sammelten Krypto-Startups in der ersten Märzwoche 128 Millionen US-Dollar ein, was den Gesamtbetrag für 2026 laut DefiLlama-Daten auf fast 2,5 Milliarden US-Dollar bringt.
Zu den bemerkenswerten Investitionen dieser Woche gehört die 70-Millionen-Dollar-Serie-B-Runde von ARQ, angeführt von Sequoia Capital und Founders Fund, was Vertrauen in den Übergang zu einer digitalen Bankplattform signalisiert. Crossover Markets sicherte sich 31 Millionen US-Dollar, wobei Tradeweb Markets die Runde anführte, während QFEX 9,5 Millionen US-Dollar an Seed-Finanzierung einwarb und sich auf tokenisierte reale Vermögenswerte konzentriert. Diese Investitionen unterstreichen das anhaltende Interesse an der Krypto-Infrastruktur, trotz der durch KI-Fortschritte entstandenen Wettbewerbssituation.
KI-Boom lenkt Investitionen von Krypto-Startups ab, warnen Risikokapitalgeber
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