KI-Agenten könnten bis 2026 möglicherweise die Schaffung von Ethereum Layer 2 (L2)-Lösungen initiieren, indem sie Fortschritte in Technologie und Protokollen wie ERC-8004 nutzen. Während aktuelle KI-Agenten autonom zu bestehenden L2s migrieren können, um die Leistung zu optimieren, bleibt die Fähigkeit, ein neues L2 eigenständig bereitzustellen und zu betreiben, eine Herausforderung. Mit der Weiterentwicklung der Standards könnten KI-Agenten diese Fähigkeit jedoch nach und nach erlangen.
KI-Agenten, ausgestattet mit On-Chain-Identitäten und der Fähigkeit, Smart Contracts auszuführen, können bereits Vermögenswerte verwalten und Aufgaben autonom erledigen. Sie können die Erstellung von L2 durch DAO-Abstimmungen vorschlagen oder mit anderen Agenten zusammenarbeiten, um dezentrale Sequencer zu bilden. Trotz technischer und infrastruktureller Hürden, wie dem Bedarf an Off-Chain-Komponenten und Sicherheitsbedenken, wächst das Potenzial für KI-gesteuerte L2-Entwicklung. Bis Ende 2026 könnten Fortschritte bei zk-Rollups und modularen Datenverfügbarkeitslösungen den Prozess vereinfachen und es KI-Agenten ermöglichen, eine bedeutende Rolle im Ethereum-Ökosystem zu spielen.
KI-Agenten könnten bis 2026 Ethereum Layer 2 entwickeln
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