KI-Agenten machen jetzt fast 20 % des DeFi-Handelsvolumens aus und zeichnen sich in regelbasierten Szenarien wie der Renditeoptimierung aus, schneiden jedoch im komplexen Handel im Vergleich zu den besten menschlichen Händlern schlechter ab, so ein Bericht von DWF Ventures. Während Automatisierung und Agentenaktivitäten einen bedeutenden Teil der On-Chain-Aktivitäten ausmachen, bleibt vollständige Autonomie unerreichbar. Bei der Renditeoptimierung haben KI-Agenten überlegene Leistungen gezeigt, wobei die ARMA-Anwendung von Giza Tech über 190 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet und ein Handelsvolumen von mehr als 4 Milliarden US-Dollar generiert. In Handelswettbewerben schnitten menschliche Händler jedoch deutlich besser ab als KI-Agenten, was die Notwendigkeit menschlicher Eingaben in komplexen Handelsszenarien unterstreicht. Der Bericht betont die Bedeutung der Modellauswahl und des Risikomanagements für die Handelsleistung und weist gleichzeitig auf die wachsende Infrastruktur für Agentenaktivitäten hin, wie das ERC-8004 On-Chain-Register, das darauf abzielt, Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen autonomen Agenten im DeFi-Bereich zu fördern.