Ein neuer Kommentar zur entstehenden Agentenökonomie argumentiert, dass zunehmend autonome KI-Agenten eine Zahlungsinfrastruktur benötigen werden, die in der Lage ist, mit Maschinengeschwindigkeit zu arbeiten. In der Erklärung werden x402 und ähnliche Protokolle als Werkzeuge genannt, die darauf ausgelegt sind, Agenten zu unterstützen, während sie längere Aufgaben ausführen und beginnen, mit weniger menschlicher Aufsicht Transaktionen durchzuführen. Der als „ökonomische Singularität“ beschriebene Rahmen entwirft eine Zukunft, in der Milliarden maschinengesteuerter wirtschaftlicher Akteure jenseits menschlicher Sichtbarkeit und menschlichen Verständnisses agieren. Er argumentiert, dass traditionelle Schnittstellen sowie Regulierungs- und Governance-Modelle Schwierigkeiten haben könnten, Schritt zu halten, da wirtschaftliche Aktivitäten zunehmend maschinenlesbar und automatisiert werden.