Die American Gaming Association (AGA) sieht sich mit einer veränderten Lobbying-Landschaft konfrontiert, da große Betreiber wie Draftkings, Fanduel, Fanatics und bet365 die Gruppe aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über Prognosemärkte verlassen. Der Gaming Industry Outlook der AGA für das erste Quartal 2026 zeigt, dass 81 % der Führungskräfte der Glücksspielbranche Prognosemärkte als erhebliche Bedrohung für die regulierte Glücksspielindustrie ansehen. Diese Veränderung erfolgt, während der Unterausschuss für Handel des Senats sich darauf vorbereitet, am 20. Mai seine erste Anhörung zu Prognosemärkten abzuhalten.
Der Austritt dieser Betreiber, die eigene Prognosemarktprodukte eingeführt haben, unterstreicht die wachsende Spaltung innerhalb der Branche. Die Sports Betting Alliance, die nun vom ehemaligen AGA-Manager Joe Maloney geleitet wird, vertritt mehrere Online-Betreiber und steht im Gegensatz zur Haltung der AGA. Unterdessen bereitet sich die Coalition for Prediction Markets, unterstützt von Unternehmen wie Coinbase und Robinhood, darauf vor, den von der CFTC regulierten Rahmen für Prognosemärkte zu verteidigen, was auf verstärkte Lobbying-Bemühungen in den kommenden Monaten hinweist.
AGA steht vor Herausforderungen, da große Betreiber angesichts von Bedenken am Prognosemarkt aussteigen
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