Ein Kryptowährungsnutzer ist Opfer eines Adressvergiftungsbetrugs geworden, bei dem ein Verlust von 599.000 USDT entstand. Der Betrug bestand darin, dass der Angreifer eine ähnlich aussehende Adresse durch eine kleine Überweisung in der Transaktionshistorie des Opfers platzierte, wodurch diese legitim erschien. Das Opfer kopierte später versehentlich diese gefälschte Adresse und überwies die beträchtlichen Gelder an den Angreifer.