Die Bankenbranche tritt laut dem von Forbes zitierten Bericht "Banking Trends 2026" von Accenture in eine Ära des "Unbegrenzten Bankings" ein. Der Bericht hebt die zunehmende Konkurrenz hervor, der traditionelle Banken durch Stablecoins, Krypto-Assets und tokenisierte Einlagen ausgesetzt sind, die sich von Pilotphasen zu großflächigen Anwendungen entwickeln. Dieser Wandel stellt eine erhebliche Herausforderung für traditionelle Bankmodelle dar.
Der Bericht von Accenture zeigt, dass Stablecoins direkt mit Bankeinlagen konkurrieren, während Krypto- und Zahlungsunternehmen Banklizenzen erwerben. Zudem beeinflusst privates Kreditwesen den Kreditmarkt, und KI-gesteuerte Finanzagenten tragen zu potenziellen Restrukturierungsrisiken für Banken bei, die mehr als 200 Billionen US-Dollar an Einlagen- und Kreditvolumen betreffen könnten. Der Bericht prognostiziert, dass bis zum Ende des Jahrzehnts etwa 13 Billionen US-Dollar an Transaktionen auf alternative Zahlungsmethoden verlagert werden könnten, was für Banken potenziell Milliarden an Gebühreneinnahmen kosten würde, wenn sie sich nicht anpassen.
Accenture-Bericht warnt vor einer Ära des "uneingeschränkten Bankwesens" mit Stablecoins und Kryptowährungen
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