Aave Labs hat den erfolgreichen Abschluss eines 345-tägigen Sicherheitsaudits für das Aave V4-Protokoll bekannt gegeben, bei dem keine kritischen Schwachstellen festgestellt wurden. Das Audit, das 1,5 Millionen US-Dollar kostete, umfasste einen umfassenden sicherheitsorientierten Ansatz, einschließlich manueller Audits, formaler Verifikation, Invariantentests, Fuzz-Tests und eines öffentlichen Sicherheitswettbewerbs. Über 900 Teilnehmer reichten während des sechs Wochen dauernden Wettbewerbs mehr als 950 Berichte ein. Große Audit-Firmen wie ChainSecurity, Trail of Bits und Blackthorn bestätigten das Fehlen von Schwachstellen mit hoher Schwere. Das neue Hub-and-Spoke-Moduldesign von Aave V4 führte zu einem kleineren Codebasis, was die Effizienz des Audits verbesserte. Aave Labs plant, sein formales Verifikationsframework und die Invariantentest-Suite beizubehalten und gleichzeitig ein kontinuierliches Bug-Bounty-Programm einzurichten, um die fortlaufende Sicherheit zu gewährleisten.