Chris Dixon, geschäftsführender Partner von a16z crypto, hat zu einer beschleunigten Fortschritt bei dem CLARITY Act aufgerufen und dabei die dringende Notwendigkeit klarer regulatorischer Richtlinien für Krypto-Entwickler betont. Dixon hob hervor, dass zwar parteiübergreifende Bemühungen, einschließlich der von Trump und der Kryptoindustrie, darauf abzielten, die Dezentralisierung zu schützen und Innovationen zu fördern, das derzeitige Tempo der Entwicklung des CLARITY Act jedoch unzureichend sei. Er betonte, dass Änderungen notwendig sind, um sicherzustellen, dass das Gesetz die USA effektiv als führenden Standort für Krypto-Innovationen unterstützt.