a16z Crypto hat dargelegt, wie Blockchains die Herausforderungen durch KI-Imitation und Identitätsmanagement bewältigen können. Da KI die Kosten für Imitationen senkt, bieten Blockchains dezentrale Proof-of-Personhood-Systeme an, um die Knappheit von Identitäten ohne tägliche Nutzerbelastung aufrechtzuerhalten. Dieser Ansatz hilft, die Verbreitung gefälschter Identitäten zu verhindern, indem er sicherstellt, dass jede Person nur eine verifizierte Identität besitzt, wodurch die Angriffskosten erhöht und gleichzeitig das übliche Online-Verhalten erhalten bleiben.
Das Unternehmen betont auch die Bedeutung dezentraler Identitäten, die es Nutzern und KI-Agenten ermöglichen, tragbare Berechtigungsnachweise plattformübergreifend zu verwenden, ohne das Risiko eines Widerrufs oder einer Plattformbindung. Dieses System unterstützt nahtlose Interaktionen über verschiedene Dienste hinweg und fungiert als universeller Pass für KI-Agenten.
Darüber hinaus weist a16z Crypto darauf hin, dass Blockchains maschinengerechte Mikrozah-lungen erleichtern und die Privatsphäre durch Smart Contracts und Zero-Knowledge-Beweise verbessern. Diese Technologien ermöglichen häufige, kostengünstige Transaktionen und erlauben es Nutzern, Informationen zu verifizieren, ohne sensible Daten preiszugeben, wodurch die Einschränkungen aktueller Zahlungssysteme und Datenschutzbedenken adressiert werden.
a16z Crypto hebt Blockchain-Lösungen für Herausforderungen bei KI-Identität und Zahlungen hervor
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