Der jüngste Preisrückgang von Bitcoin hat laut Daten des Krypto-Analysten Charles Edwards dazu geführt, dass 77 % der Unternehmensbestände an Bitcoin unter Wasser stehen. Die Kryptowährung ist seit ihrem Allzeithoch von 126.198 US-Dollar im Oktober 2025 um fast 47 % gefallen und wird nun bei 67.515 US-Dollar gehandelt. Dieser Abschwung hat Unternehmen mit erheblichen Bitcoin-Beständen erheblich getroffen, wie zum Beispiel die Firma von Michael Saylor, die 720.737 BTC zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 75.985 US-Dollar pro Coin hält.
Der Wertverlust von Bitcoin hat bei vielen Unternehmensinhabern zu nicht realisierten Verlusten geführt, was an die Marktbedingungen im Mai 2022 nach dem Zusammenbruch von TerraUSD erinnert. Die jüngste Kursentwicklung ließ Bitcoin nach einem Anstieg Mitte der Woche unter 67.000 US-Dollar fallen, beeinflusst von US-Wirtschaftsdaten und makroökonomischen Sorgen, darunter ein schlechter als erwartet ausgefallener Arbeitsmarktbericht und ein stärkerer Dollarindex.
77 % der Unternehmens-Bitcoin-Bestände jetzt im Minus aufgrund des Preisverfalls
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