Ein aktueller Bericht der Krypto-Kommunikationsfirma Chainstory zeigt, dass 62 % der Krypto-Pressemitteilungen von risikoreichen oder betrügerischen Projekten stammen. Bei der Analyse von 2.893 Pressemitteilungen von Juni bis November 2025 identifizierte die Studie diese Projekte anhand von Faktoren wie anonymen Teams und unrealistischen Renditeversprechen. Der Bericht hebt die Verbreitung eines Pay-to-Play-Modells bei der Verteilung von Krypto-Pressemitteilungen hervor, das es Projekten ermöglicht, Medienpräsenz zu erlangen, ohne die traditionelle redaktionelle Prüfung.
Die Analyse von Chainstory ergab außerdem, dass fast die Hälfte der Mitteilungen sich auf routinemäßige Updates konzentrierte, während nur 2 % bedeutende Ereignisse wie Finanzierungsrunden oder Fusionen behandelten. Die Studie stellte fest, dass werbliche Sprache diese Mitteilungen dominiert, wobei nur 10 % in einem neutralen Stil verfasst sind. Risikoreiche und betrügerische Projekte machten einen erheblichen Teil der Mitteilungen aus, während etablierte Projekte weniger auf bezahlte Verteilung angewiesen waren und stattdessen oft organische Berichterstattung erhielten.
62 % der Krypto-Pressemitteilungen stehen im Zusammenhang mit Hochrisiko- oder Betrugsprojekten
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