Ungefähr 30 % der französischen Krypto-Unternehmen haben noch keinen Antrag auf eine MiCA-Lizenz gestellt, da eine kritische regulatorische Frist bevorsteht. Gemäß der Verordnung der Europäischen Union über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) müssen Unternehmen bis zum 30. Juni eine Genehmigung von einer nationalen Aufsichtsbehörde erhalten, um ihre Tätigkeit fortsetzen zu können. Trotz Erinnerungen der französischen Finanzmarktaufsicht bleibt ein erheblicher Teil der 90 registrierten Unternehmen ohne Reaktion.
MiCA, das im Dezember 2024 vollständig anwendbar wurde, zielt darauf ab, einen umfassenden regulatorischen Rahmen für Krypto-Assets in der gesamten EU bereitzustellen. Es wurde jedoch kritisiert, da es hohe Compliance-Kosten verursacht, die insbesondere kleinere Unternehmen belasten. Mit dem näher rückenden Stichtag wachsen die Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf den französischen Kryptosektor und die Attraktivität des EU-Marktes für Krypto-Unternehmen.
30 % der französischen Krypto-Unternehmen ohne Lizenz, da die MiCA-Frist näher rückt
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