Deutschland, Österreich und die Schweiz haben für 2025 unterschiedliche Kryptowährungs-Steuervorschriften vorgestellt, die verschiedene Ansätze zur Besteuerung digitaler Vermögenswerte widerspiegeln. In Deutschland profitieren Anleger von steuerfreien Gewinnen auf Krypto-Bestände, die länger als ein Jahr gehalten werden, was langfristige Investitionen fördert. Österreich hingegen erhebt eine pauschale Steuer von 27,5 % auf Krypto-Gewinne, was kurzfristige Händler betrifft. Die Schweiz wendet hingegen eine Vermögenssteuer an und integriert Krypto-Assets in ihr umfassenderes Steuersystem. Diese unterschiedlichen Steuersysteme beeinflussen das Verhalten der Anleger, wobei Strategien an die lokalen Vorschriften angepasst werden. Der Kryptomarkt bleibt fragmentiert, da die Akteure diese komplexen Steuergesetze navigieren und ihre Ansätze zu Staking, Mining und Handel entsprechend anpassen.