Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hat berichtet, dass militärische Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten gegen den Iran zu erheblichen Sicherheitsvorfällen in der Straße von Hormus geführt haben. Laut IMO-Generalsekretär Dominguez haben diese Ereignisse zum Tod von sieben Seeleuten geführt und etwa 20.000 Seeleute im Persischen Golf auf See gestrandet.
Während der 36. Sondersitzung des IMO-Rates forderte Dominguez alle Parteien auf, konstruktive Maßnahmen vorzuschlagen, um die Krise zu lösen und die maritime Sicherheit zu gewährleisten. Die Situation unterstreicht den dringenden Bedarf an diplomatischen Bemühungen, um die eskalierenden Spannungen in der Region anzugehen.
20.000 Seeleute im Golf von Hormus wegen Militärschlägen gestrandet
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