Michael Saylor wies in einem kürzlichen Interview mit Natalie Brunell die Vorstellung zurück, dass Bitcoin mit der spekulativen Blase "Tulpen 2.0" vergleichbar sei. Saylor betonte, dass Bitcoin eine strategische Wahl für "cleveres Geld" sei, das darauf abzielt, Vermögen zu erhalten, und verglich seine Marktdominanz mit der von Google oder der englischen Sprache. Er hob hervor, dass Bitcoin auf physischer Realität basiert, unterstützt durch eine Energie, die der von "20 Kernreaktoren" entspricht, und positionierte es als eine robuste "Währungsunion."
Michael Saylor bezeichnet Bitcoin als „Tulpen 2.0“
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