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Krypto-Shortselling: So handeln Sie fallende Märkte auf Phemex

Schlüsselpunkte

Erfahren Sie, wie Sie auf Phemex mit Perpetual Futures auf fallende Krypto-Kurse setzen, Hebel und Risiken verwalten und Bärenmarkt-Strategien anwenden können.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Krypto-Shortselling ist eine Strategie, um von fallenden Preisen zu profitieren. Auf Phemex erfolgt dies in der Regel über unbefristete Futures-Kontrakte (Perpetuals), nicht über das Leihen und Verkaufen von Spot-Coins.

  • Phemex Futures unterstützt Long- und Short-Positionen, bietet auf ausgewählten Paaren bis zu 100-fachen Hebel und ermöglicht USDT-M, USDC-M sowie COIN-M Perpetual-Kontrakte.

  • In Bärenmärkten kann Shortselling eine unmittelbare Möglichkeit sein, auf fallende Kurse zu setzen. Gleichzeitig erhöht Hebel das Risiko von Verlusten und Liquidationen. Daher ist Risikomanagement besonders wichtig.

  • Perpetual-Kontrakte haben kein Ablaufdatum und nutzen einen Funding Rate-Mechanismus, um den Preis an den Spotmarkt anzugleichen; bei Phemex erfolgt der Funding-Austausch alle 8 Stunden zwischen Longs und Shorts.

  • Neue Trader können das Shorten risikofrei auf dem Phemex Testnet üben, welches simulierten Spot- und Kontrakt-Handel bietet.

Während Bullenmärkte oft im Fokus stehen, entstehen viele klare Handelsmöglichkeiten gerade bei fallenden Kursen. In Krypto-Bärenmärkten haben passive Halter es meist schwer, doch für aktive Trader eröffnen sich Chancen, wenn sie wissen, wie sie auf fallende Märkte setzen können. Hier kommt das Shortselling ins Spiel: Anstatt einen Vermögenswert zu kaufen und auf steigende Preise zu hoffen, eröffnet man eine Position, die von einer Abwärtsbewegung profitiert.

Im klassischen Finanzbereich bedeutet Shortselling oft das Leihen eines Vermögenswerts, gefolgt vom sofortigen Verkauf und späterem Rückkauf zu einem niedrigeren Preis. Im Krypto-Sektor erzielen viele Trader denselben wirtschaftlichen Effekt effizienter durch Derivate, speziell durch Perpetual Futures. Phemex ermöglicht das Shorten über Perpetual-Kontrakte, sodass Trader Short-Positionen eröffnen können, ohne den Basiswert zu besitzen oder sich um ein Ablaufdatum zu kümmern.

Shortselling ist deshalb eine der wichtigsten Fähigkeiten für aktive Trader. Es dient nicht nur der Spekulation auf fallende Preise, sondern kann auch zur Absicherung eines Spot-Portfolios, zum Risikomanagement und zur Marktteilnahme während Abwärtstrends genutzt werden. Phemex weist darauf hin, dass Trader Short-Positionen sowohl zur Gewinnmitnahme bei Kursrückgängen als auch zur Absicherung bestehender Bestände öffnen können.

Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise des Krypto-Shortsellings, warum Perpetual Futures auf Phemex das Hauptinstrument sind, wie Sie eine Short-Position eröffnen und wie Sie die spezifischen Risiken im Bärenmarkt-Umfeld verwalten.

Was ist Krypto-Shortselling?

Shortselling bedeutet grundsätzlich, eine Position einzugehen, die davon profitiert, wenn der Preis eines Assets fällt. Es lässt sich als Verkauf von Bitcoin zu einem höheren Preis und späterem Rückkauf zu einem niedrigeren Preis definieren. Die Differenz ergibt den potenziellen Gewinn – unabhängig davon, ob dies über Lending im Spot-Handel oder über Derivate geschieht.

Der entscheidende psychologische Unterschied: Beim Shorten wird das klassische Anlegerverhalten umgekehrt. Wer Long handelt, setzt auf steigende Märkte. Wer Short geht, erwartet fallende Kurse. Fällt der BTC nach Eröffnung einer Short-Position, steigt der Positionswert. Steigt BTC dagegen, entsteht Verlust.

Shortselling wird besonders in Bärenmärkten attraktiv. In Abwärtstrends scheitern oft Erholungen, Unterstützungen brechen, die Stimmung verschlechtert sich und Verkäufer dominieren das Geschehen. Shortselling via Futures ist eine direkte Methode, um an solchen Bewegungen zu partizipieren.

Warum Trader in Bärenmärkten auf Shortselling setzen

Drei Hauptgründe sprechen für das Shorten in Schwächephasen:

Der erste ist gezielte Spekulation. Wer annimmt, dass BTC, ETH oder eine andere Kryptowährung wahrscheinlich fällt, erhält über eine Short-Position direkten Zugang zu Kursrückgängen. Bärenmärkte bieten solche Setups häufiger, weil Trend und Stimmung ohnehin gegen den Assetpreis laufen.

Zweitens kann das Shorten zur Absicherung dienen. Wer ein langfristiges Spot-Portfolio hält, kurzfristig aber Schwäche erwartet, müsste beim Verkauf oft Steuern zahlen oder könnte künftiges Aufwärtspotenzial verpassen. Eine Short-Position über Futures kann das Abwärtsrisiko teilweise ausgleichen, ohne die ursprünglichen Bestände auflösen zu müssen. Phemex empfiehlt Short-Positionen ausdrücklich zur Hedging-Zwecken.

Drittens sorgt Shortselling für Kapitaleffizienz. Futures ermöglichen die Teilnahme an Kursrückgängen, ohne Coins leihen oder den gesamten Positionswert hinterlegen zu müssen. Über den Hebel auf Phemex kann mit geringerem Eigenkapital ein größerer Kontraktwert kontrolliert werden – das erhöht die Effizienz, birgt aber zusätzliches Risiko, wenn das Risikomanagement nicht stimmt.

Warum Perpetual Futures das wichtigste Instrument für Shorts auf Phemex sind

Auf Phemex wird das Shorten hauptsächlich über Perpetual-Kontrakte abgewickelt. Die Hilfe- und Akademieinhalte von Phemex erklären Long- und Short-Trading fast ausschließlich an unbefristeten Futures-Kontrakten, nicht am Verleih von Spot-Beständen.

Ein Perpetual-Kontrakt ist ein Derivat, das den Wert von Bitcoin oder Ethereum abbildet, aber kein festes Verfallsdatum hat. Laut Phemex können Trader eine Perpetual-Position unbefristet halten, solange sie die Margin-Anforderungen erfüllen. Das macht Perpetuals besonders praktisch für aktive Shortseller, da kein Rollen von ablaufenden Kontrakten nötig ist.

Phemex bietet verschiedene Perpetual-Modelle, etwa USDT-M, USDC-M und COIN-M. Beim USDT-M Modell sind Margin, Gewinn/Verlust und Abrechnung in USDT, was Kalkulationen für viele Nutzer vereinfacht. Laut dem USDT-Kontrakt-Guide werden lineare Perpetuals in USDT bewertet, hinterlegt und abgerechnet.

Für Shortseller bedeutet dieses Setup: Weniger operative Hürden, kein Coin-Leihen oder Rückkaufen im Spotmarkt – stattdessen wird eine Richtung über ein Derivat gehandelt, das auf fallende Preise ausgelegt ist.

Wie funktionieren Perpetual Shorts in der Praxis?

Die Mechanik ist einfach zu verstehen:

Angenommen, BTC notiert bei 100.000 $. Sie erwarten einen Rückgang. Eröffnen Sie eine Short-Position und fällt BTC auf 90.000 $, steigt Ihr Kontraktwert, da Sie korrekt auf die Abwärtsbewegung gesetzt haben. Laut dem Phemex-Guide: Verkauf bei 100.000 $, Rückkauf bei 90.000 $, Differenz vor Kosten = 10.000 $.

Das Umgekehrte gilt ebenso: Short bei 100.000 $ und Anstieg auf 110.000 $ bedeuten einen Verlust. Da Futures kontinuierlich markiert werden, werden Verluste sofort sichtbar und können bei zu geringem Eigenkapital zur Liquidation führen. Phemex betont, dass hohe Hebel sowohl Chancen als auch Risiken vergrößern und verweist auf Tools wie Stop-Loss und Take-Profit-Orders.

Perpetuals bringen zudem das Element des Funding Rate-Mechanismus ins Spiel. Bei Phemex erfolgt alle 8 Stunden ein Funding-Austausch, um die Preise der Perpetuals an den Spotmarkt anzugleichen. In Aufwärtsmärkten zahlen meist Longs an Shorts, in Abwärtsmärkten umgekehrt. Für Shortseller bedeutet das: Neben der Kursrichtung müssen auch Funding-Kosten bzw. Einnahmen berücksichtigt werden.

Hebelwirkung beim Shortselling – Was Sie beachten sollten

Hebel ist einer der Hauptgründe für Futures-Trading – aber auch der schnellste Weg, Kapital zu verlieren.

Das Futures-Modul von Phemex bietet bis zu 100-fachen Hebel bei ausgewählten Paaren. Mit Hebel können Sie mit kleinerem Kapitaleinsatz größere Positionen kontrollieren. Beispiel: Mit 1.000 $ und 10x Hebel handeln Sie 10.000 $. Bei 5 % Kursbewegung im eigenen Sinne entspricht das 50 % Gewinn – bei 5 % gegen Sie aber auch 50 % Verlust.

Gerade beim Shortselling ist das Risiko hoch, weil Krypto-Erholungen plötzlich und heftig ausfallen können. Auch wenn Sie mit Ihrer Short-Strategie recht haben, kann ein abrupter Anstieg bei zu hohem Hebel zur Liquidation führen. Phemex empfiehlt für Bärenmärkte ausdrücklich, mit niedrigem Hebel (2x bis 5x) zu starten und Hebel nicht als "Abkürzung" zu betrachten.

Faustregel: Hebel ist ein Risikoverstärker, kein Profitgarant. Er verbessert nicht die Analyse, sondern verstärkt nur die Auswirkungen von richtigen oder falschen Entscheidungen.

Wie Sie eine Short-Position auf Phemex eröffnen

Phemex erklärt die Schritte zum Shorten via Futures detailliert:

  1. Anmeldung und Aufruf des Futures-Interface. Im Bereich "Futures" wählen Sie den gewünschten Kontrakttyp (USDT-M, USDC-M oder COIN-M).
  2. Überweisen Sie die Margin (bei USDT-M also USDT) auf das entsprechende Futures-Konto.
  3. Wählen Sie Ihr Handelspaar, etwa BTCUSDT, und stellen Sie den Hebel ein – für Einsteiger oder bei hoher Volatilität empfiehlt sich ein konservativer Ansatz. Die Hebel-Einstellung kann direkt auf der Kontraktseite angepasst werden.
  4. Wählen Sie den Ordertyp: Market Orders ermöglichen sofortigen Handel, Limit Orders erlauben die Preisbestimmung beim Einstieg. Die Trading-Oberfläche unterstützt zusätzlich fortgeschrittene Ordertypen, für Einsteiger empfiehlt sich einfache Ausführung.
  5. Wählen Sie "Verkaufen/Short" statt "Kaufen/Long" – so setzen Sie gezielt auf fallende Preise. Nach Bestätigung läuft Ihr Gewinn/Verlust entgegengesetzt zum Markt: Fällt der Kurs, profitiert die Short-Position; steigt er, entsteht Verlust.

Ein einfaches Beispiel für ein Short-Setup im Bärenmarkt

BTC notiert beispielsweise bei 68.000 $ und die Marktlage ist schwach: Das Trendbild ist abwärtsgerichtet, die Makrostimmung trübt sich ein.

Laut dem Phemex-Guide für Bärenmärkte: Einzahlung von USDT als Margin, Auswahl eines BTC/USDT-Perpetuals, Hebel wählen, Short eröffnen. Fällt BTC von 68.000 $ auf 62.000 $, erfasst die Short-Position diese Bewegung, multipliziert mit Positionsgröße und Hebel.

Wichtig ist nicht das Beispiel selbst, sondern das Risikomanagement. Die Ausführung ist technisch simpel – die Herausforderung besteht darin, genügend Schwankungen zu überstehen, um die eigene Marktthese auszuspielen.

Die größten Risiken beim Krypto-Shortselling

Auch wenn die Logik im Bärenmarkt klar ist, ist das Risiko nicht zu unterschätzen:

  • Short Squeeze: Sind zu viele Trader short positioniert und steigt der Preis plötzlich, werden viele Shorts liquidiert. Dadurch werden weitere Käufe ausgelöst, die Kurse kurzfristig treiben können. Phemex informiert in eigenen Artikeln über Short Squeezes und deren Risiko.
  • Liquidation durch zu hohen Hebel: Futures benötigen weniger Eigenkapital, aber negative Bewegungen betreffen das Kapital schneller. Phemex nutzt für die Liquidation einen Mark-Preis-Mechanismus, um faire Liquidationen zu gewährleisten – trotzdem droht Liquidation bei zu dünner Margin.
  • Funding & Haltekosten: Auch wenn die Richtung stimmt, können wiederkehrende Funding-Kosten eine Short-Position unattraktiv machen. In einseitigen Märkten können diese Kosten steigen oder aber – im Bärenmarkt – zugunsten der Shorts ausfallen.
  • Gegenbewegungen: Abwärtstrends verlaufen selten ohne Gegenbewegungen. Wer zu groß einsteigt, kann bei einer normalen Korrektur vorzeitig ausgestoppt werden.

Risikomanagement für Shortseller

  • Starten Sie mit niedrigem Hebel. Phemex empfiehlt explizit 2x bis 5x in Bärenmärkten, um Liquidationen durch normale Volatilität zu vermeiden.
  • Nutzen Sie Stop-Loss-Orders. Die Plattform stellt Stop-Loss- und Take-Profit-Tools bereit, um Positionen zu schützen. Ein Stop-Loss definiert, wann Ihre These invalidiert ist.
  • Positionsgröße statt Überzeugung: Die eigene Sicherheit ist wichtiger als die Marktmeinung. Wer sich zu sicher ist, riskiert zu große Positionen und damit schnelle Verluste.
  • Respektieren Sie den Trend, aber handeln Sie nicht jede kurzfristige Schwäche. Die besten Shorts entstehen meist, wenn Stärke an Widerständen scheitert oder nach klaren Trendfortsetzungen – nicht im emotionalsten Moment eines Sell-Offs.

Wann ist Shortselling sinnvoll?

Shortselling ist kein Automatismus bei jedem Kursrückgang.

Sinnvoll ist es, wenn die Gesamtstruktur schwach ist: Mehrere tiefere Hochs und Tiefs, wiederholte Ablehnung an Widerständen, Bruch wichtiger Unterstützungen oder belastendes Makro-Umfeld. Laut Phemex ist Shortselling besonders effektiv, wenn das Umfeld ohnehin keine Aufwärtsdynamik erwarten lässt.

Ebenso sinnvoll ist Shortselling als Absicherung gegen Marktschwäche, wenn Sie ein langfristiges Spot-Portfolio halten.

Weniger sinnvoll ist es, emotional auf bereits ausgedehnte Moves zu reagieren. Ein klassischer Anfängerfehler ist das Shorten nach starkem Abverkauf, kurz vor der Erholung. Disziplin ist im Bärenmarkt wichtiger als Aktionismus.

Warum Üben auf dem Testnet vor realem Kapital Sinn macht

Shortselling klingt einfach, doch die größte Herausforderung ist das Positionsmanagement – besonders für Einsteiger.

Deshalb ist das Phemex Testnet wertvoll: Es bietet simulierten Handel für Spot- und Futures-Märkte, ohne Kapitaleinsatz. Für unerfahrene Trader ist das eine Möglichkeit, Liquidation, Hebelwirkung und Gewinn/Verlust-Mechanik risikofrei kennenzulernen.

Gerade beim Shorten unterschätzen viele, wie schnell Verluste durch Hebel auftreten können. Übung im Testnet hilft, praktische Erfahrung zu sammeln: Wie Größe, Funding und Stop-Loss die Überlebenschancen beeinflussen.

Häufige Fehler von Anfängern beim Shorten

  • Zu hoher Hebel: Phemex ermöglicht bis zu 100x – das ist für Anfänger und volatile Märkte jedoch nicht ratsam.
  • Funding und Haltekosten ignorieren: Shorts sind nicht nur eine Marktrichtung, sondern existieren im Rahmen spezifischer Derivat-Mechanismen.
  • Shorten von Unterstützungen ohne Bestätigung: Jede rote Kerze als Einstieg zu sehen, führt oft zu Fehlausführungen und Squeezes.
  • Short-Positionen als Überzeugung statt Trade behandeln: Auch im Bärenmarkt sind starke Gegenbewegungen möglich, die unangemessen große Shorts bestrafen.

Fazit

Krypto-Shortselling ist für aktive Trader ein wesentliches Werkzeug, um Marktschwäche zu nutzen. Auf Phemex erfolgt dies hauptsächlich über Perpetual Futures, die Short-Positionen ohne Besitz des Basiswerts und ohne Verfallsdatum erlauben. Die Plattform bietet Zwei-Wege-Handel, verschiedene Perpetuals, fundingbasierte Preisangleichung und bis zu 100-fachen Hebel bei ausgewählten Paaren.

Der entscheidende Faktor ist jedoch nicht die technische Ausführung, sondern das Risikomanagement: Hebelkontrolle, Marginsicherheit und Schutz vor Squeezes und emotionalen Fehlern stehen im Vordergrund.

Für eine strukturierte Herangehensweise empfiehlt es sich, Shortselling als professionelles Werkzeug zu betrachten: Konservativer Hebel, überlegte Positionsgröße, klar definiertes Risiko und Übung im Testnet – so wird Shortselling zu einer Strategie, nicht zum Glücksspiel.

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