Wintermute-CEO Evgeny Gaevoy hat die jüngsten Gerüchte über einen großen institutionellen Zusammenbruch auf dem Kryptomarkt als unzuverlässig zurückgewiesen. In einem ausführlichen Beitrag auf der Plattform X betonte Gaevoy, dass der aktuelle Markt geordneter sei und die Risiken beherrschbar seien. Er stellte fest, dass einzelne Institutionen zwar Probleme haben könnten, diese jedoch mittel- bis langfristig wahrscheinlich keine systemischen Auswirkungen haben würden.
Gaevoy hob hervor, dass frühere Vorfälle wie der Zusammenbruch von 3AC und die FTX-Krise schnell über Branchenkanäle bestätigt wurden, im Gegensatz zu den aktuellen Gerüchten, denen glaubwürdige Quellen fehlen. Er wies darauf hin, dass die Hebelwirkung im aktuellen Zyklus hauptsächlich von Perpetual Contracts ausgeht, die strukturierter sind als die ungesicherten Kreditplattformen der Vergangenheit. Die Börsen haben das Margin-Management verbessert, wodurch das Verlustrisiko reduziert wurde. Gaevoy erklärte außerdem, dass keine Institution heute das Risiko eingehen würde, Nutzereinlagen in illiquide Vermögenswerte zu investieren, wie es FTX getan hat. Er warnte, dass es für Unternehmen in Rechtsgebieten wie Europa, den USA, dem Vereinigten Königreich oder Singapur riskant sei, öffentlich eine Insolvenz zu leugnen, da dies rechtliche Konsequenzen haben könnte.
Wintermute-CEO weist Gerüchte über institutionellen Zusammenbruch als unzuverlässig zurück
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
