David Schwartz, ehemaliger Chief Technology Officer von Ripple, hat die Debatte in der Krypto-Community neu entfacht, indem er Bitcoin als "technologischen Sackgasse" bezeichnete. Seine Kommentare, die auf der Social-Media-Plattform X geteilt wurden, betonen, dass der Erfolg von Bitcoin eher durch die Akzeptanz als durch technische Innovationen getrieben wird. Schwartzs Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund einer hitzigen Diskussion über die Dezentralisierung des XRP Ledger (XRPL), nachdem Kritik an einem frühen Softwarefehler geübt wurde, der zum Verlust der ersten 32.569 Ledger führte.
Schwartz verteidigte die Dezentralisierung des XRPL und argumentierte, dass die Entscheidung des Netzwerks, nach dem Fehler ohne Rollback fortzufahren, eine praktische Dezentralisierung widerspiegelt. Er stellte dies der Geschichte von Bitcoin gegenüber und verwies auf den Fehler von 2010 und den Überlaufvorfall von 2013, die beide koordinierte Eingriffe erforderten. Der Austausch hebt die anhaltenden Debatten über die wahre Natur der Dezentralisierung in Blockchain-Netzwerken hervor, wobei Schwartz andeutet, dass keine Blockchain vollständig frei von Governance-Herausforderungen ist.
Ehemaliger Ripple-CTO bezeichnet Bitcoin als "technologischen Sackgasse" im Zuge der Debatte um Dezentralisierung
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