Der kambodschanische Senat hat einstimmig das Gesetz gegen Technologiebetrug verabschiedet, das strenge Strafen einschließlich lebenslanger Freiheitsstrafe für die Anführer von Online-Betrugsoperationen vorsieht. Das Gesetz wurde am 3. April 2026 mit 58 Ja-Stimmen genehmigt und zielt darauf ab, illegale Betrugsanlagen bis Ende April zu zerschlagen. Täter, deren Aktivitäten zum Tod von Menschen führen, drohen lebenslange Haftstrafen oder Freiheitsstrafen von 15 bis 30 Jahren.
Diese Gesetzgebung, Kambodschas erster spezieller Rahmen gegen Cyberkriminalität, folgt einer einstimmigen Abstimmung in der Nationalversammlung und wartet auf die endgültige Unterschrift von König Norodom Sihamoni. Justizminister Koeut Rith betonte die Strenge des Gesetzes, das darauf abzielt, Online-Betrug, Menschenhandel und Geldwäsche auf Kryptowährungsbasis auszurotten. Seit Juni 2025 hat Kambodscha über 30.000 mutmaßliche Betrüger abgeschoben und 200 illegale Seiten geschlossen, im Einklang mit internationalen Bemühungen zur Bekämpfung von Betrug in Südostasien.
Kambodscha erlässt Gesetz gegen Technologiebetrug mit lebenslanger Haft für Drahtzieher
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