Auf der Bitcoin-Konferenz in Las Vegas hob Alex Thorn, Leiter der Forschung bei Galaxy Digital, einen wachsenden Konsens innerhalb der Bitcoin-Community bezüglich der Bedrohung durch Quantencomputing hervor. Die Gemeinschaft ist sich weitgehend einig, dass die P2PK-Adressen von Satoshi Nakamoto unangetastet bleiben sollten, um die grundlegenden Eigentumsrechte von Bitcoin zu bewahren. Satoshis Vermögenswerte sind auf etwa 22.000 Adressen verteilt, von denen jede 50 BTC hält, was das Risiko eines umfassenden Quantenangriffs im Vergleich zu einem einzigen großen "Honeypot" verringert. Darüber hinaus gibt es breite Unterstützung für die Entwicklung und Erprobung postquantenkryptografischer (PQ) Technologien als Notfallplan. Diese Entwicklung darf jedoch nicht zu einem Konsensstillstand führen oder ungetestete technologische Risiken einführen.