Die Vereinigten Staaten haben den neuesten Vorschlag Irans für ein Atomabkommen abgelehnt und dabei unzureichende Maßnahmen zur Bewältigung des iranischen Atomprogramms angeführt. Da die Frist für eine Einigung auf den 30. April festgesetzt ist, ist die Wahrscheinlichkeit, eine Vereinbarung zu erzielen, von 68 % vor einer Woche auf nahezu null gesunken. Dies hat erhebliche Turbulenzen auf dem Markt für den Handel mit Kernenergie verursacht. Marktdaten zeigen, dass die Handelsvolumina von USDC stark angestiegen sind und 7.699 US-Dollar erreicht haben, während nur 1.550 US-Dollar benötigt werden, um die Wahrscheinlichkeiten um fünf Punkte zu verschieben. Auch der Markt für Urananreicherungsvereinbarungen ist zusammengebrochen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass Iran die Anreicherungsaktivitäten vor Ablauf der Frist einstellt, auf 0,5 % gesunken ist. Die Forderung der Trump-Administration nach sofortigen nuklearen Zugeständnissen von Iran hat die Verhandlungen weiter verkompliziert und macht eine rechtzeitige Einigung zunehmend unwahrscheinlich.