Das US-Handelsministerium hat einen vorgeschlagenen Regelentwurf zurückgezogen, der darauf abzielte, den Export von Künstliche-Intelligenz-(KI)-Chips zu regulieren. Der Entwurf, der seit Ende Februar geprüft wurde, sollte den globalen Zugang zu KI-Chips kontrollieren und wurde zur Rückmeldung an andere Behörden weitergeleitet. Der Grund für den Rückzug wurde nicht angegeben, und das Handelsministerium hat keine Stellungnahme abgegeben.
Diese Entwicklung stellt einen Rückschlag für die Bemühungen der Trump-Administration dar, den von der Biden-Administration im Januar 2025 eingeführten Rahmen für den Export von KI-Chips zu überarbeiten. Die vorgeschlagene Regel, bekannt als die Umsetzung des KI-Aktionsplans, beinhaltete Überlegungen zu ausländischen Investitionen oder Sicherheitsgarantien im Zusammenhang mit US-Datenzentren als Bedingungen für den Export großer Mengen von Chips. Ein ehemaliger Beamter deutete an, dass der Rückzug auf interne Meinungsverschiedenheiten über die Balance zwischen globaler KI-Führerschaft und nationalen Sicherheitsbedenken hinweisen könnte.
US-Handelsministerium zieht Vorschlag für Exportregelung von KI-Chips zurück
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