Das US-Finanzministerium bereitet sich Berichten zufolge auf eine mögliche koordinierte Währungsintervention mit Japan vor, um den Yen zu unterstützen, nachdem im Januar eine "Währungsüberprüfung" eingeleitet wurde. Dieser Schritt, angeführt von Finanzminister Bessent, erfolgt vor dem Hintergrund politischer Unsicherheiten in Japan und der Sorge, dass der Yen die Marke von 160 erreicht. Obwohl keine offizielle Bestätigung vorliegt, gehen solchen Überprüfungen oft Marktinterventionen voraus.
Gleichzeitig sieht sich die Federal Reserve internen Meinungsverschiedenheiten über ihren geldpolitischen Kurs im März gegenüber. Gouverneur Waller deutete an, dass anhaltendes Beschäftigungswachstum Zinssenkungen pausieren könnte, während schwächere Daten eine Reduzierung um 25 Basispunkte auslösen könnten. Diese Unsicherheit hat die Märkte dazu veranlasst, für die bevorstehende Sitzung eine datenabhängige Haltung einzunehmen. Im Kryptomarkt hat Bitcoin einen Abwärtstrend gebildet, wobei wichtige Liquidationszonen zwischen 62.000 und 64.000 US-Dollar identifiziert wurden. Das Zusammenspiel zwischen Erwartungen an Währungsinterventionen und Zinspfaden trägt zu erhöhter Marktvolatilität bei.
USA und Japan erwägen gemeinsame Währungsintervention angesichts der Unsicherheit über die Zinspolitik der Fed
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