Die Steuerpolitik wird als bedeutendes Hindernis für die Akzeptanz von Bitcoin als routinemäßiges Zahlungsmittel identifiziert und überlagert technische Bedenken. Pierre Rochard, ein Experte für Bitcoin-Treasury, hebt hervor, dass Steuerhürden, insbesondere das Fehlen einer de-minimis-Steuerbefreiung für kleine BTC-Überweisungen, die alltägliche Nutzung erschweren. Ende 2025 betonte das Bitcoin Policy Institute diese Lücke, die routinemäßige Transaktionen entmutigen könnte.
US-Gesetzgeber, darunter die Senatorin aus Wyoming, Cynthia Lummis, haben eine de-minimis-Ausnahme für digitale Vermögenswerte unter 300 US-Dollar mit einer jährlichen Obergrenze von 5.000 US-Dollar vorgeschlagen, um kleine Krypto-Transaktionen zu erleichtern. Die laufende politische Debatte dreht sich um die Balance zwischen Steuereinnahmen und Innovation, während Branchenvertreter wie Jack Dorsey Steuererleichterungen befürworten, um die Rolle von BTC als alltägliches Geld zu stärken. Das Ergebnis dieser Diskussionen wird einen erheblichen Einfluss auf das Potenzial von Bitcoin als weit verbreitet akzeptiertes Zahlungsmittel haben.
Steuerpolitik behindert die Akzeptanz von Bitcoin als alltägliches Zahlungsmittel
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