Roundhill Investments hat bei der SEC einen Antrag eingereicht, um sechs ETFs zu lancieren, die an die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahl 2028 gebunden sind. Diese Fonds würden Event-Kontrakte nutzen, um auf politische Ergebnisse zu spekulieren, was Anlegern möglicherweise einen neuen Weg bietet, sich mit politischem Risiko auseinanderzusetzen. Die vorgeschlagenen ETFs decken die Ergebnisse der Präsidentschaft, des Senats und des Repräsentantenhauses für beide großen Parteien ab.
Der Antrag hebt regulatorische Unsicherheiten hervor, da die US-Vorschriften zu Event-Kontrakten im Wandel sind. Wenn sie genehmigt werden, könnten diese ETFs einen bedeutenden Wandel darin markieren, wie politisches Risiko monetarisiert wird, indem traditionelle Finanzinstrumente mit Konzepten von Prognosemärkten kombiniert werden. Branchenbeobachter, darunter der ETF-Analyst Eric Balchunas, haben die potenziell bahnbrechende Wirkung solcher Produkte hervorgehoben, die den Zugang zu Prognosemärkten innerhalb eines regulierten Rahmens erweitern könnten.
Roundhill schlägt sechs ETFs vor, die mit den Ergebnissen der US-Wahl 2028 verbunden sind
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