Die nigerianische Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) hat die Mindestkapitalanforderungen für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte erheblich erhöht, was in der Branche Besorgnis ausgelöst hat. Nach den neuen Vorschriften müssen Plattformen, die digitale Vermögenswerte anbieten, nun etwa 704.000 US-Dollar halten, während Börsen und Verwahrer ein Kapital von 1,4 Millionen US-Dollar vorweisen müssen. Diese am 16. Januar angekündigten Änderungen bedeuten mehr als eine Verdoppelung der bisherigen Anforderungen.
Branchenexperten, darunter Ophi Rume, kritisieren diesen Schritt als "anti-innovativ" und warnen, dass er Talente aus Nigeria vertreiben könnte. Das Blockchain Industry Coordinating Committee of Nigeria (BICCON) teilte diese Bedenken und argumentierte, dass die neuen Schwellenwerte Nigerias Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu anderen Rechtsordnungen verringern könnten. Während die SEC betont, dass die Änderungen notwendig sind, um die Marktresilienz und den Anlegerschutz zu verbessern, fordern Kritiker einen ausgewogeneren Ansatz, der sich an den operationellen Risiken und Geschäftsmodellen der Unternehmen für digitale Vermögenswerte orientiert.
Die SEC Nigerias erhöht die Kapitalanforderungen für Krypto-Unternehmen und sorgt für Besorgnis
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