Jim Cramer, ein bekannter CNBC-Moderator, behauptete während einer Live-Übertragung, dass die US-Regierung möglicherweise Bitcoin in der Nähe der 60.000-Dollar-Marke gekauft habe. Allerdings stützen keine On-Chain-Daten diese Behauptung. Das Blockchain-Analyseunternehmen Arkham berichtet, dass die Bitcoin-Bestände der US-Regierung im vergangenen Monat unverändert geblieben sind, was Cramers Aussage widerspricht. Die Spekulationen entstehen vor dem Hintergrund volatiler Bitcoin-Marktbedingungen, wobei die Preise kürzlich zwischen 60.000 und 70.829 Dollar schwankten. Trotz der Gerüchte verbietet eine Exekutivanordnung vom März 2025 der Bundesregierung, öffentliche Mittel zum Kauf von Bitcoin zu verwenden, was jegliche Möglichkeiten für solche Käufe einschränkt. Finanzminister Scott Bessent bestätigte, dass die Regierung keine Befugnis hat, die Bitcoin-Preise zu beeinflussen oder in Kryptomärkte einzugreifen.