Das Blockchain-Kreditunternehmen Figure Technology hat eine Datenpanne bestätigt, die auf einen Social-Engineering-Angriff auf einen Mitarbeiter zurückzuführen ist. Durch die Sicherheitslücke konnten Angreifer eine begrenzte Anzahl von Dateien herunterladen, die anschließend von der Hackergruppe ShinyHunters veröffentlicht wurden, nachdem Figure Berichten zufolge sich geweigert hatte, ein Lösegeld zu zahlen. Die geleakten Daten umfassen Kundennamen, Adressen, Geburtsdaten und Telefonnummern.
Figure hat ein forensisches Unternehmen beauftragt, die Datenpanne zu untersuchen, und arbeitet daran, seine Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Das Unternehmen bietet betroffenen Personen zudem kostenlose Kreditüberwachungsdienste an. Der Angriff ist Teil einer größeren Kampagne, die Unternehmen ins Visier nimmt, die die Single-Sign-On-Dienste von Okta nutzen. Berichten zufolge sind auch die Harvard University und die University of Pennsylvania betroffen.
Figure Technology bestätigt Datenpanne, ShinyHunters veröffentlichen gestohlene Daten
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