Ernst & Young (EY) hat die sich entwickelnde Rolle digitaler Geldbörsen hervorgehoben und prognostiziert, dass sie sich von bloßen Krypto-Werkzeugen zu zentralen finanziellen Zugangspunkten entwickeln werden. Laut EY werden Wallets zu einer entscheidenden Infrastruktur für die Verwaltung tokenisierter Vermögenswerte, Zahlungen und Stablecoins und ersetzen damit effektiv traditionelle Bankkonten bei der Steuerung der Kundenbeziehungen. Der Analyst Mark Nichols betonte, dass Wallets als einheitlicher Einstiegspunkt für alle On-Chain-Finanzaktivitäten dienen werden.
Trotz dieser Entwicklung erwartet EY, dass selbstverwaltete Wallets Schwierigkeiten haben werden, eine breite Akzeptanz zu finden. Stattdessen wird erwartet, dass der Markt von vertrauenswürdigen Wallet-Dienstleistern dominiert wird, darunter Banken, Fintech-Unternehmen und professionelle Verwahrinstitutionen, die eine entscheidende Rolle im zukünftigen Finanzökosystem spielen werden.
EY prognostiziert, dass Wallets zu finanziellen Toren werden und Bankkonten ersetzen
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