Ethereum, Chainlink und Bittensor ziehen angesichts von Netzwerk-Upgrades und wachsender Akzeptanz erhebliches institutionelles Interesse auf sich. Das bevorstehende Netzwerk-Upgrade von Ethereum, das für Anfang November geplant ist, zielt darauf ab, die Skalierbarkeit und die Layer-2-Integration zu verbessern, was das Vertrauen der Institutionen stärkt. Bemerkenswert ist, dass die Zuflüsse in Ethereum-ETFs im dritten Quartal die von Bitcoin überstiegen haben, was auf eine Verschiebung der Anlegerstimmung hinweist. Chainlink festigt seine Position bei der Tokenisierung realer Vermögenswerte durch Partnerschaften mit Finanzriesen wie Swift und JPMorgan. Sein Cross-Chain-Interoperabilitätsprotokoll verbindet jetzt über 60 Blockchains und unterstützt einen Markt, der bis 2030 voraussichtlich 16 Billionen US-Dollar übersteigen wird. Bittensor, das KI mit dezentralen Netzwerken verbindet, gewinnt bei institutionellen Investoren wie Tao Synergies und von Grayscale unterstützten Fonds an Bedeutung. Mit einer festen Obergrenze von 21 Millionen Token und einem bevorstehenden Halving-Ereignis ist Bittensor gut positioniert für potenzielle Kurssteigerungen, da die Nachfrage nach dezentraler KI-Infrastruktur wächst.