Die Finanzaufsichtsbehörde Südkoreas (FSS) hat nach dem jüngsten Fehler von Bithumb, bei dem Bitcoin im Wert von über 40 Milliarden US-Dollar versehentlich an Nutzer verteilt wurden, auf die strukturellen Risiken im Krypto-Asset-System hingewiesen. Die FSS stellte erhebliche Schwachstellen in den elektronischen Systemen für virtuelle Vermögenswerte fest und betonte die Notwendigkeit strengerer Vorschriften. Als Reaktion plant die Behörde, die entsprechenden Gesetze zu verschärfen und den Fortschritt der Bitcoin-Spot-ETF-Politik sorgfältig zu prüfen.
Eine Untersuchung ergab, dass etwa 620.000 BTC versehentlich ausgegeben wurden, von denen 99,7 % wieder eingezogen wurden. Außerdem wurden laut FSS etwa 93 % des verkauften Anteils ebenfalls zurückgeholt.
Bithumbs 40-Milliarden-Dollar-Bitcoin-Fehler löst Forderungen nach strengeren Regulierungen aus
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