Bitcoin steht unter Druck, da die Europäische Union eilig versucht, ihr Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten bis zum 19. Mai abzuschließen. Präsident Trump hat damit gedroht, die Zölle auf EU-Autos von 15 % auf 25 % zu erhöhen, was potenziell die US-Inflation und die Politik der Federal Reserve beeinflussen könnte. Dies könnte die Marktdynamik von Bitcoin beeinflussen, da es eine Korrelation mit den US-Aktienindizes gibt.
Das Europäische Parlament hat eine Gesetzgebung vorangetrieben, die Bedingungen enthält, die einige EU-Regierungen als restriktiv empfinden und eine schnellere Umsetzung bevorzugen. Sollte die Zollbedrohung eintreten, könnte dies die Inflationsängste verschärfen und das Wachstum in der EU schwächen, was ein risikoscheues Umfeld schafft, das Bitcoin unter Druck setzen könnte. Die bevorstehende Veröffentlichung der US-PCE-Inflationsdaten am 28. Mai wird entscheidend sein, um die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Markt zu bewerten.
Bitcoin sieht sich Zollrisiken angesichts der Unsicherheit im EU-US-Handelsabkommen gegenüber
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