Bitcoin befindet sich in einer tiefen Bärenmarktphase und notiert deutlich unter seinen langfristigen Durchschnittswerten, während das Interesse der Privatanleger laut Google-Trends-Daten stark ansteigt. Der Preis der Kryptowährung ist kürzlich von etwa 81.500 US-Dollar auf knapp 60.000 US-Dollar gefallen, was einen Anstieg der Suchaktivitäten auslöste. Dieses Muster deutet auf eine erhöhte Aufmerksamkeit der Privatanleger in Zeiten starker Marktturbulenzen hin, wobei Investoren inmitten schneller Kursbewegungen nach Klarheit suchen. Die aktuellen Marktbedingungen sind durch einen Mayer Multiple Z-Score von unter minus 0,9 gekennzeichnet, was auf eine verlängerte Konsolidierungsphase statt einer sofortigen Erholung hinweist. Analysten stellen fest, dass diese Phase die Überzeugung der Investoren auf die Probe stellt, wobei die Stimmung gedämpft bleibt und die Handelsvolumina selektiv sind. Historische Daten deuten darauf hin, dass solche Bärenmarktphasen oft Trendwechsel vorausgehen, klare Signale in den frühen Stadien jedoch meist fehlen, was viele Marktteilnehmer vorsichtig und abwartend zurücklässt.