Der Bitcoin-Preis fiel Anfang Februar 2026 auf etwa 60.000 US-Dollar, was mit einer breiteren Entschuldung über verschiedene Anlageklassen hinweg an den Finanzmärkten zusammenfiel. Dieser Rückgang hat Spekulationen über eine mögliche Liquidation eines großen Fonds ausgelöst, wobei einige den Ausverkauf auf Verluste durch ETF-basierte Volatilitätsstrategien oder auf das Abwickeln von Cross-Asset-Positionen durch einen traditionellen Finanzakteur zurückführen. Trotz dieser Theorien haben Brancheninsider keine Hinweise auf einen Zusammenbruch eines großen Krypto-Fonds gefunden. Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass makroökonomische Druckfaktoren und ETF-Ströme in Kombination mit geringer Liquidität den Marktrückgang verstärkt haben.