QCP Capital, ein in Singapur ansässiges Krypto-Investmentunternehmen, hat digitale Vermögenswerte in seinem neuesten Bericht als strategische Instrumente für das Management von Unternehmensschatzämtern identifiziert. Der Bericht mit dem Titel "Neue Einkommensquellen für Unternehmensschatzämter: Digitale Vermögenswerte" betont, dass sich digitale Vermögenswerte über die spekulative Nutzung hinausentwickeln, wobei frühe Anwender Bitcoin, Stablecoins und andere Token in ihre Reserven integrieren, um die Liquidität zu erhöhen und die steuerliche Behandlung zu optimieren.
Der Bericht nennt drei Hauptgründe für diesen Wandel: Liquidität, Inflationsabsicherung und Diversifikation. Blockchain-basierte Märkte bieten nahezu sofortige Abwicklung und tiefe Liquidität, was die operative Flexibilität erhöht. Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum bieten aufgrund ihrer festen Angebotsregeln eine Inflationsabsicherung, wobei erwartet wird, dass digitale Vermögenswerte im Jahr 2024 Aktien und Gold übertreffen werden. Darüber hinaus hat die Zulassung eines US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs die institutionelle Akzeptanz gefördert, wobei Bitcoin in den letzten drei Jahren traditionelle Vermögenswerte konstant übertroffen hat.
QCP Capital hebt digitale Vermögenswerte als strategische Instrumente für Unternehmensschatzämter hervor
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