Ashish Singhal, Mitbegründer von CoinSwitch, betont, dass Transparenz und nicht nur Besteuerung entscheidend für die Zukunft der Kryptowährungen in Indien ist. Trotz der Dominanz der Unified Payments Interface (UPI) und der Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) bleibt regulatorische Klarheit eine große Herausforderung. Singhal weist darauf hin, dass Indiens Haushalt 2026 zwar strenge Krypto-Steuern beibehält, eine ausgewogenere Steuerstruktur jedoch Wachstum und Innovation fördern könnte.
Singhal hebt außerdem hervor, dass regulatorische Unsicherheit indische Web3-Startups dazu veranlasst, in kryptofreundlichere Zentren wie Dubai und Singapur abzuwandern. Er betont die Bedeutung klarer Vorschriften, um Indiens Vorteil in seiner großen Entwicklergemeinschaft und seinem Nutzermarkt zu bewahren. Zudem weist Singhal auf das wachsende Interesse an Bitcoin-ETFs hin und stellt fest, dass grundlegende regulatorische Fragen geklärt werden müssen, bevor solche Produkte in Indien eingeführt werden können.
Mitbegründer von CoinSwitch betont die Notwendigkeit von Transparenz für die Zukunft von Kryptowährungen in Indien
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