Über 50 US-amerikanische Banken- und Verbraucherverbände haben den Ausschuss für Bankenwesen des Senats aufgefordert, das GENIUS-Gesetz, ein neues Gesetz für Stablecoins, zu ändern. Die Gruppen drängen auf Änderungen, um die Wettbewerbsdynamik für Stablecoin-Emittenten, insbesondere solche, die an den US-Dollar gekoppelt sind, sowohl auf traditionellen als auch auf dezentralen Märkten zu adressieren. Sie setzen sich für strengere Vorschriften ein, um Wettbewerbsvorteile bestimmter Finanzinstitute zu verhindern und Angebote von Stablecoin-Erträgen zu verbieten.
Die Gesetzgebung hat erhebliche Auswirkungen auf Stablecoins wie USDC, USDT und DAI, wobei Branchenakteure auf weitere Klarstellungen warten, bevor sie betriebliche Änderungen vornehmen. Die Ertragsbeschränkungen des GENIUS-Gesetzes erinnern an frühere regulatorische Veränderungen und könnten die Stablecoin-Landschaft neu gestalten und die Finanzstrukturen im DeFi-Ökosystem beeinflussen.
US-Bankengruppen fordern Änderungen am GENIUS-Gesetz zu Stablecoins
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