Eine kürzlich am 19. November veröffentlichte Studie zeigt, dass junge Amerikaner aufgrund der Unerschwinglichkeit von Wohnraum vermehrt in Kryptowährungen investieren. Die Forschung hebt hervor, dass steigende Preis-Einkommens-Verhältnisse bei Häusern den Erwerb von Wohneigentum für viele nahezu unerreichbar gemacht haben, was zu einer Verlagerung hin zu risikoreichen Anlagen wie Kryptowährungen als Alternative führt. Dieser Trend ist nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt; ähnliche Muster sind in Südkorea und Japan zu beobachten, wo junge Menschen ebenfalls mit hohen Wohnkosten und wirtschaftlicher Unsicherheit konfrontiert sind.
Studie zeigt: Junge Amerikaner investieren in Kryptowährungen angesichts der Wohnungsnot
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