Die GO-Bounty-Funktion von Pump.fun steht in der Kritik, da ihr vorgeworfen wird, Nutzer mit kontroversen Aufgaben auszubeuten. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, Aufgaben gegen Belohnungen zu posten, was zu Vorfällen führte, bei denen sich ein Nutzer den falsch geschriebenen Token-Namen "$boutywork" auf die Stirn tätowieren ließ. Dieser Fehler führte zur Entstehung eines handelbaren Tokens namens BOUTYWORK, der kurzzeitig eine Marktkapitalisierung von über 600.000 US-Dollar und ein 24-Stunden-Handelsvolumen von mehr als 3,5 Millionen US-Dollar erreichte. Weitere umstrittene Aufgaben waren unter anderem Interviews mit Obdachlosen in Los Angeles, das Trinken einer Flasche Alkohol und das Rasieren des Kopfes, während man „Jobcoin“ ruft.
Kritiker argumentieren, dass solche Aktivitäten die Kryptowährungsbranche herabwürdigen, indem sie Menschen zu unwürdigen Handlungen zwingen. Pump.fun war zuvor bereits wegen Inhalten mit Suiziddrohungen und Morddrohungen in die Kritik geraten, was Bedenken hinsichtlich des Rufs der Branche und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft aufwirft.
Pump.funs GO-Bounty löst Kontroverse über ausbeuterische Aufgaben aus
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
