Nvidia-CEO Jensen Huang hat China als bedeutende langfristige Wachstumschance identifiziert und schätzt das Marktpotenzial trotz der aktuellen US-Exportkontrollen auf 50 Milliarden US-Dollar. Nach einer Reise einer US-Wirtschaftsdelegation nach Peking äußerte Huang Optimismus hinsichtlich des zukünftigen Zugangs zum chinesischen Markt, der Teil einer größeren 200-Milliarden-Dollar-Chance im Bereich Rechenzentren und CPUs ist.
Derzeit hat Nvidia aufgrund der Exportbeschränkungen seinen fortschrittlichen KI-Chip-Segment in China weitgehend an Huawei "abgetreten". Das Unternehmen entwickelt jedoch konforme Chip-Varianten wie den H20 und H200, um diese Einschränkungen zu umgehen. Vor den Beschränkungen machte China 13 % von Nvidias Umsatz aus, was im Geschäftsjahr 2025 etwa 17,1 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Strategie von Nvidia spiegelt ein langfristiges Engagement in China wider, mit dem Ziel, die Marktpräsenz aufrechtzuerhalten, während auf mögliche politische Änderungen gewartet wird.
Nvidia peilt trotz US-Exportbeschränkungen den 50-Milliarden-Dollar-Markt in China an
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