Ein aktueller Bericht von IC3-Forschern führender Institutionen wie Cornell und Carnegie Mellon hebt die begrenzte Rolle der Verschlüsselungstechnologie bei der Bewältigung von Vertrauens- und Zahlungsproblemen der KI hervor. Die Studie argumentiert, dass verschlüsselte Wallets zwar KI-Agenten ermöglichen, Transaktionen zu automatisieren, sie jedoch weder die Intelligenz noch die Widerstandsfähigkeit gegen Manipulation verbessern. Darüber hinaus beschränkt sich der Nutzen der Blockchain bei der Unterscheidung von KI-generierten und menschlich generierten Inhalten auf Zeitstempel und Registrierung, wobei externe Werkzeuge zur Inhaltsüberprüfung erforderlich sind. Der Bericht stellt außerdem fest, dass algorithmische Verzerrungen, die im Trainingsprozess verwurzelt sind, durch dezentrale KI nicht gelöst werden können, da die Dezentralisierung die zugrunde liegenden Ursachen der Verzerrung nicht adressiert.
IC3-Studie: Begrenzte Rolle der Verschlüsselung bei KI-Vertrauen und Zahlungslösungen
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