Coinbase hat seine Ausgaben für den Personenschutz des CEO Brian Armstrong im Jahr 2025 auf etwa 7,6 Millionen US-Dollar erhöht, was einem Anstieg von mehr als 20 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg der Sicherheitsausgaben folgt auf einen 75%igen Anstieg der physischen Angriffe auf Krypto-Inhaber, wie das Blockchain-Sicherheitsunternehmen CertiK berichtete, das 72 Vorfälle dokumentierte, die zu Verlusten von 41 Millionen US-Dollar führten. Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen spiegeln einen breiteren Branchentrend wider, wobei Unternehmen wie Gemini und Circle ebenfalls den Schutz ihrer Führungskräfte verstärken. Auf der Bitcoin 2026-Konferenz waren persönliche Leibwächter ein häufiger Anblick, und Sicherheitsworkshops waren stark besucht. Die Verwundbarkeit von Krypto-Besitzern wird durch die pseudonyme Natur öffentlicher Blockchains verschärft, die Eigentumsinformationen offenlegen können. Als Reaktion darauf ist die Nachfrage nach Schutzdiensten gestiegen, wobei Unternehmen wie Executive Risk Services und Infinite Risks International von vermehrten Anfragen und langfristigen Kundenengagements berichten.