John D'Agostino, Leiter der institutionellen Strategie bei Coinbase, hat darauf hingewiesen, dass institutionelle Investoren den jüngsten Preisrückgang von Bitcoin eher als Kaufgelegenheit denn als Grund zur Besorgnis sehen. Trotz des Falls von Bitcoin unter 60.000 US-Dollar stellte D'Agostino fest, dass Family Offices, Staatsfonds und Sovereign Wealth Funds die Kryptowährung aktiv akkumulieren, angezogen von den niedrigeren Preisen.
D'Agostino betonte, dass Bitcoin-ETFs ein Exposure von etwa 100 Milliarden US-Dollar aufrechterhalten und das Interesse der Privatanleger nur um etwa 15 % zurückgegangen ist, was auf eine Stabilität des Marktes hindeutet. Er hob hervor, dass große Akteure, die Bitcoin mit Hebel halten, weiterhin Kapital für Käufe sichern, wobei keine bedeutenden Institutionen Hebel- oder Liquidationsrisiken ausgesetzt sind.
Coinbase-Stratege: Institutionelle nutzen Bitcoin-Talfahrt als Kaufgelegenheit
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